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Wissenschaftliche Forschung zu Reiki

Mittlerweile sind die Ansprüche an wissenschaftliche Untersuchungen zu Reiki deutlich gestiegen.

Die folgenden vier Studien weisen ein excellentes kontrolliertes und randomisiertes Untersuchungsdesign auf und werden derzeit von den National Health Institutes ( NIH) in den USA durchgeführt.

Die Studien beschäftigen sich mit dem Einfluss von Reiki - Behandlungen auf Patienten mit:

1. Fibromyalgie

2. Prostata-Krebs

3. fortgeschrittener Aidserkrankung 

4. Diabetes


 

Die Studien der NIH können unter Clincaltrials nachgelesen werden.

Die letzte Untersuchung wird an der Universität von Michigan durchgeführt.


 

Forschungsergebnisse zu Reiki

Wir möchten Ihnen trotz, dass das Wissenschaftliche vorgehen in einigen der folgenden Studien nicht immer optimal war einige Forschungsergebnisse vorstellen, da Sie Hinweise darauf geben bei welchen Erkrankungen Reiki unterstützen kann.

Folgende Aussagen wurden getroffen:

Brewitt, ( 1997)

Positive Ergebnisse konnten bei chronischen Erkrankungen erzielt werden. Es wurde der Einfluss von Reik bei Multipler Sklerose, Lupus, Fibromyalgie und vergrößerter Schilddrüse untersucht 

Olson, (1997)

Reiki wurde in der Schmerztherapie untersucht. Die Patienten die gleichzeitig Reiki und eine medikamentöse Behandlung bekamen, litten deutlich weniger unter Schmerzen als die Patienten die nur medikamentös behandelt wurden.

Alandydy, (1999)

Reiki wurde bei Patienten eingesetzt die sich einer Operation unterziehen mussten. Diejenigen Patienten die vor und nach einer Operation Reiki erhielten brauchten weniger Schmerzmedikation und hatten eine kürzere Aufenthaltsdauer.

Shore, ( 2004)

Reiki lindert in behutsamen Maße die Symptome von Depression und Stress. Die positiven Effekte waren auch  nach längerer Behandlungspause noch nachweisbar.

Wardell ( 2001)

Wardell stellte bei der Untersuchung der körperlichen Veränderungen durch Reiki folgendes fest:

 

  • Der Blutdruck senkte sich
  • IgA ein Immunglobulin, d.h ein Antikörper gegen verschieden Viren und Bakterien wurde vermehrt im Speichel nachgewiesen. Dies weist darauf hin  dass Reiki die Immunabwehr fördert.
  • Das Hormon Cortisol, dass vermehrt in Stresssitationen ausgeschüttet wird wurde durch die Behandlungen reduziert - ein Hinweis auf die stressreduzierende Wirkung von Reiki.
  • Die elektrische Aktivität der Muskeln wurde während der Behandlungen gesenkt. Das Ausmaß der elektrischen Aktivität ist ein Maß für körperliche Entspannung bzw. Anspannung. Ein entspannter Muskel zeigt normalerweise keine elektrische Aktivität

Duquemin und Pankhurst 2002

Es wurden Patienten mit Fatigue ( Chronischem Erschöpfungssyndrom) und Multipler Sklerose untersucht. Parallel zu den Behandlungen wurden Daten zum Gesundheitszustand erhoben.

 

Nach 12 Behandlungen mit einer Dauer von 90 min wurden bei 90,2% eine Reduzierung der Lethargie festgestellt. 87% litten weniger unter Depressionen. Kognitive und motorische Probleme wurden erheblich reduziert. Bei über 70% der Patienten wurden die Schmerzen und die Müdigkeit geringer.

 

In der Gruppe der Patienten mit chronischen Erschöpfungszuständen, berichteten 90% der Patienten das ihr Schmerzen reduziert wurden.

Eine Verbesserung der motorischen Fähigkeiten wurde bei 80% beobachtet und 70% der Patienten litten weniger unter Müdigkeit.


 

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